Diskriminierung, usw.

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Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Kommentare
Das erinnert mich an die Statuen im Mirabellgarten!
Das habe ich in einem gemeindenahen Wirtschaftsinstitut gefunden, das sich auch um die Zugewanderten kümmert, zumindest um die besserverdienenden.
Frauen haben X-Beine und Herren sind schwul.
Angeblich ist der Ausdruck "Gastarbeiter" diskriminierend.
Bei "Pelzig" wurde eine schwarze Regisseurin dazu befragt, welche Begriffe man neuerdings ändern muß, weil neuerdings so viel Rassismus ist. In Berlin gibt es eine U-Bahn-Station "Mohrenstraße". Ändern oder nicht? Die Dame meinte: "Ich würde auf das o zwei Punkte machen, dann heißt es Möhrenstraße".
Bei uns läuft gerade "Eine Frau ohne Bedeutung" von Oskar Wilde. Unfaßbar, welch wunderbare Erkenntnisse über Frauen der schwule Autor geschrieben hat.
Es, das Weigel...
Machtübernahmen ideologischer Grüppchen erinnert an den Schwarzen Nazi-Block, den die Grünen fürs Kaputtieren zahlen.
Leute, lest einmal "Der grüne Stern" von Hans Weigel über die Mechanismen von Machtübernahmen ideologischer Grüppchen. Es hat das im Exil geschrieben und es ist eine Parabel und sehr prophetisch auf die Nazis. Kann man auf alle anderen auch anwenden. Daher
Wehret den Anfängen, bevor uns die Orwellsche Gedankenpolizei ganz umdreht.
Und das war im November:
http://www.wien.gv.at/menschen/queer/pdf/fachkonferenz2014.pdf
Die Wiener Bildung macht im Mai eine spezielle Rathausführung unter dem reißerischen und provokanten Titel "Vom Scheiterhaufen zum Standesamt" mit der Frauenberger. Als wäre auch nur ein Schwuler in Österreich auf einem Scheiterhaufen umgekommen.
[i]Das Wiener Rathaus ist heute ein offener Ort der Begegnung für alle Menschen. Wir laden
zu einer Rathausführung „andersrum“ und zeigen den langen Weg von Lesben, Schwulen
und Transgenderpersonen zur Gleichberechtigung. Dabei werden [b]Einblicke in die Architektur
des neugotischen Baus an der Ringstraße mit zahlreichen Erfolgen in der Gleichstellung
und Antidiskriminierung in Wien sowie mit der Geschichte von Lesben, Schwulen und Transgenderpersonen im Wandel der Zeit[/b] verbunden.
Fachreferent: Mag. Wolfgang Wilhelm, Leiter der Wiener Antidiskriminierungsstelle
für gleichgeschlechtliche und transgender Lebensweisen[/i]
Da läuft eine Umfrage, die würde ich mir verbitten, wenn ich vom anderen Ufer wäre. Wurde offenbar von professionellen Spannern gemacht.
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