Bettler in Salzburg

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Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Kommentare
Die Beamte die am Praterstern präsent sind kennen ihre Pappenheimer bereits und nur weil Jemand "verdächtig" aussieht bedutet das noch lange nicht, dass er auch Dreck am Stecken hat.
Bis vor einigen Monaten trieb sich eine Horde Dealer auf der Praterstrasse, bzw. in dort befindlichen Lokalen herum. Seit diese Leute in allen Lokalen der Praterstrasse absolutes Lokalverbot haben frequentieren diese Typen nun den Praterstern. Es gelingt den Polizisten immer wieder den Einen oder Anderen zu erwischen, doch nach ein bis zwei Tagen sind sie wieder da...
Also bezüglich des Pratersterns finde ich hat es sich durch die Anwesenheit der Polizei schon deutlich gebessert. Ich fahre sehr oft mit dem Zug von dort weg und das auch per Nacht und hatte Anfangs nie Angst bis mir eine Freundin Angst machte aber mittlerweile durch die Anwesenheit der Polizei hält es sich wieder in Grenzen. Was ich jedoch zu kritisieren habe ist dass die Polizei sich meist nicht wirklich um die Fälle kümmert die wichtig sind sondern Männer die herumschreien oder sich komisch verhalten. Aber die wirklich verdächtig aussehenden lassen sie irgendwie außer Acht.
Vor allem sind ja in Wien auch genug Zivile unterwegs. Mein Bruder wurde letztens um 5 in der früh zu einer Geldstrafe verdonnert, weil bei Rot über die Ampel gelaufen (obwohl weit und breit kein Auto zu sehen war).
Das größte Punk-Sammelsurium findet man vor dem Museumsquartier. Da sitzen sie dann den ganzen Tag mit ihren kuhgroßen Hunden mit Stachelhalsband, trinken ihr Bier und drehen lautstark Musik auf. Finde ich viel mehr störender und auffälliger als auf der Mariahilfer Straße selbst.
@kritischer Konsument,
der "Selbstzahler-Rezept-Schmäh" ist aber auch schon so alt, dass man ihn bereits als Klassiker bezeichnen kann... :angry:
Ja die meisten kaufen sich davon Zigaretten oder/und Alkohol und darauf habe ich keine Lust, das zu finanzieren. Mein Mitleid hält sich ebenfalls in Grenzen ...
Bettler sind in ganz Österreich mittlerweile ein Plage. Mein Mitleid hält sich in Grenzen, habe schon zu viel gesehen und erlebt und bin davon überzeugt, mit einer Geldspende nichts Gutes zu tun.
Datum wäre natürlich auch interessant gewesen.
Heute hat sich mir ein Mann in den Weg gestellt (Pelikang./Alserstr.) mit einem total zerfledderten, z.T. eingerissenen Rezept, das Kind sei krank und bräuchte die Medizin. Ich habe nur das Wort "Selbstzahler" gelesen und den durchaus deutsch klingenden Namen des Patienten.
Dann tat mir leid, daß ich nicht auf den Namen des Medikaments bzw den Arzt geachtet hab, ob das wirklich was für ein Kind war. Aber man will sich halt nicht so lange aufhalten.
Ja das verstehe ich auch überhaupt nicht. Wenn wir normalen Menschen sogar schon so leicht davon mitbekommen..
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