Gleicher statt Gleich

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Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Kommentare
Die in Österreich geltende Geschwindigkeitsbegrenzung kann zwar manchmal unbequem sein (Wer hat nicht einmal das Interesse, was sein/ihr Auto so kann?), doch ich finde sie ok.
Es stört mich auch in keinster Weise, wenn sich so ein Kamikazelenker per überhöhter Geschwindigkeit vom Diesseits ins Jenseits befördert, sehr schlimm ist nur, dass meistens Unschuldige, bzw. Unbeteiligte auch gleich "mitgenommen" werden, weshalb ich die Strafen für Rasen als viel zu billig ansehe.
In jungen Jahren habe ich meine Autos und Motorräder auch auf der Autobahn "ausprobiert" und ich fuhr beileibe keine "Langsamen". Mein jetziges Fahrzeug probierte ich allerdings auf einer entsprechenden gesicherten und zugelassenen Rennstrecke aus.
Ich habe schon verstanden, dass es um die unnötige IGL-Beschränkung in Oberösterreich geht. Wahrscheinlich fahren Sie dort selten.
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Warum soll man sich ärgern, wenn andere Gesetze/Verordnungen übertreten und man selbst hält sich dran? Nur weil ein anderer seinen Nachbarn umbringt, haben Sie doch auch keine Lust, dasselbe zu tun (hoffe ich wenigstens).
Jemand überfällt einen, wenn er dessen Geld, Handy... will - deshalb neiden Sie es ihm doch auch nicht oder empören sich, weil er es tut und Sie nicht..
Warum sollte man sich darüber ärgern? Zumindest mir sind solche Leute ziemlich wurst.
Was mich eher ärgert sind Lastwägen mit Anhänger, die sich ein Rennen um die 80 bis 90 auf der Autobahn über etliche Kilometer hinweg liefern und den gesamten nachkommenden Verkehr behindern.
Aber ärgern tut man sich schon, wenn ohne Grund auf der Autobahn eine Geschwindigkeitsbegrenzung ist und ausländische Autos mit 180 durchbrettern.
...SOLLTEN einfach selbstverständlich sein...
Am vergangenen Wochenende hat es einen meiner Bekannten erwischt, weil er meinte auf den paar Kilometern passt eh Nimand auf. Er ist zwar beruflich von seinem Fahrzeug abhängig, doch mein Mitleid hält sich sehr in Grenzen.
Was mich sehr wundert ist dass man Leuten, die bereits eine stationäre Therapie in Kalksburg hinter sich haben und sofort wieder rückfällig wurden den Führerschein nicht auf Lebzeiten entzieht.
Wie gesagt, ich bin wirklich kein Abstinenzler, doch ich fahre in so einem Fall grundsätzlich mit den Öffis, oder ggf. mit einem Taxi, bzw. ist ein Heimweg von ca. 2km nicht sehr viel und zudem noch gesund.
Manche Sachen müßten einfach selbstverständlich sein. Aber die Wirtschaftskammer und die Wirte würden aufheulen, dächte man auch nur im entferntesten an 0,0 Prmille. Und das provoziert dann "Einer geht noch..." (kürzlich bei einem Heurigen gehört - aber die Gruppe war mit dem Bus da)
Da bin ich Deiner Meinung, Alkohol und Autofahren sollte man striktestens trennen. In Ungarn gelten 0,0 Promille, mich würde es nicht stören wenn das auch in Österreich so sein würde, ganz im Gegenteil.
Und ich bin nun wirklich kein Feind des einen oder anderen "Krügerls".
Nein, entschuldige, ich meinte die "Beschwerde"
daraus geht hervor, er fährt keinen, würde aber gern, weil er sich einbildet, daß die nicht bestraft werden, was er überhaupt nicht wissen kann....
Jeder soll sich an die Vorschriften des Landes halten, in dem er fährt. Abgesehen davon, daß ich grundsätzlich nichts (absolut nichts!) trinke, wenn ich noch fahren will: in Ungarn würde ich das auch nicht tun, wenn ich wie die meisten Fahrer ein "Bierchen" oder ein "Vierterl" einkalkulierte(die Verkleinerung ist in Österreich symptomatisch wie der Herzkasperl und das Schlagerl).
@kritischer Konsument,
falls Du mich meinst, ich hab Nichts gegen unsere Nachbarn und alle anderen Raser. Wenn sich Jemand "das Gnack brechen will", so iss es mir eigentlich egal, solange niemand Unschuldiger dabei zu Schaden kommt.
...falls Du jedoch Onkelchen Carl damit meintest, so vermute ich, er fährt SUV... :)
...und machte bereits entsprechende Erfahrung... :P
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