Mikroplastik in Kosmetika, der Umwelt und im Essen

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Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Kommentare
In der Waschcreme, die ich in meiner Jugend verwendet habe, waren gemahlene Marillenkerne als Peeling (AOK)
Wie man hört ist die Kosmetikindustrie [b]um einen Ausstieg[/b] aus dieser Technologie bis 2018 [b]bemüht[/b].
[b]Leute: Wo man nicht einsteigt, muß man nicht einsteigen![/b]
Wer ist auf die Schnapsidee gekommen, Plastikfuzzerln in Duschgel oder Zahnpasta zu geben? Vielleicht sogar eine billige Inhaltsvermehrung?
Was stellt man sich vor, was mit dem nicht abbaubaren Werkstoff passiert? Abgesehen davon weiß man auch schon seit zig Jahren, daß die Erdölproduktion endlich und problematisch ist.
In dieser Sendung übrigens ein herriches Streitgespräch des Moderators mit einem Vertreter der Schweizer Kosmetik- und Waschmittelindustrie.
War auch Thema in einem "Kassensturz" - "Chöggali" werden dort die Plastikfuzzerln genannt. Auch dort entdeckt im Trinkwasser, Honig und Milch....und im Genfer See.
wie schon erwähnt: auf "Polyethylen" in der Zutatenliste achten.
An Firmen und Produkten mit Mikroplastik werden genannt:
Nivea, Clearasil, L'Oreal, Colgate, Elmex, Bebe, Nivea, Garnier, Olaz, Vichy.
Yves Rocher wurde in diesem Zusammenhang noch nie genannt.
Global 2000 und Heute. Die ideale Kombination - - - - um sich alles abzugewöhnen.
Sie mögen Hormone aber gar nicht, kritischer Konsument! Warum nicht?
Global 2000 hat 400 Aftershaves, Zahnpasten und Bodylotions untersucht und in jeder zweiten, bei Zahnpasten in jeder 5. hormonell wirksame Substanzen gefunden, die das hormonelle Gleichgewicht durcheinanderbringen und irreversible Veränderungen hervorrufen können. Kinderzahnpasta ist am meisten betroffen.Hier der Artikel mit einem Link, um welche Marken es sich handelt, um die eigenen Produkte zu durchforsten.
http://www.heute.at/lifestyle/gesundheit/art23696,963109
Es wird ein Verbot vonseiten der Politik gefordert, die Hersteller haben wohl kaum Einsicht in das, was sie anrichten.
Die 38 untersuchten Naturkosmetikprodukte waren frei von hormonell wirksamen Substanzen.
Meine Frau sagt, früher waren in Peeling-Produkten zum Abrubbeln gemahlene Kerne, z.B. bei AOK und gerade diese Firma nimmt jetzt Plastikperlen.
Ich brauche jetzt gerade mein letztes Nivea-Duschgel for men auf. Beim nächsten Kauf wird auf das Winziggedruckte geschaut.
Ist eher ein sehr altes Thema, denn darüber wusste man schon vor ca. 20 Jahren Bescheid, doch geschehen ist bis heute gar Nix!
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