Ein Skandal: Erntevernichtung

Ein Skandal: Erntevernichtung
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Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Kommentare
...ja, wenn ich´s schon endlich hätte...
...doch die Hoffnung stirbt zuletzt und dieses Versprechen wird uns sicher alle ungehalten überleben...
Als gelernter Österreicher bin ich zu dem Schluss gekommen Politikern nicht einmal dann Glauben zu schenken, wenn sie mich nur nach der aktuellen Uhrzeit fragen.
Freu mich schon darauf - wenn es erst mal soweit ist. In Gedanken kann ich es ja schon mal verplanen - oder???
Und jetzt habe ich mich wieder an den Ederer-Tausender erinnert. Gerade wird ja herausgetöt mit der Steuerreform hätte jeder 1400 oder so mehr im Börsel....
... und sie haben auch immer jemandem, dem sie die Schuld zuschieben können! Denn es entscheidet ja die große EU - nicht unsere Politiker - und ausschließen kann man sich ja nicht.
...nur unsere Politiker nicht, denn die können´s sich ja seit der EU richten wie sie wollen...
In der Zwischenzeit - wenn man allen glauben darf - sind sehr, sehr viele gegen die EU, sogar die, welche damals "dafür" unterschrieben haben.
Genau das habe ich in den 60 Jahren in Deutschland erlebt. Wie die EG Dörfer zerstört hat, z.B. das, wo meine Eltern ein Wochenendhaus hatten. 1963 hatte es 500 Einwohner, Volks- und Hauptschule, Post, 2 Gasthäuser, Kirche sowieso, 4 Geschäfte für alles, Bäcker und Metzger und eine funktionierende Landwirtschaft. die für uns Kinder Abenteuer pur bedeutete. Innerhalb weniger Jahre verschwand zuerst die Hauptschule, die 10 jährigen fuhren mit dem Bus 15km weiter, 3 Jahre später auch die Volksschule. Die Geschäfte gaben auf, die ehemalige Bäckersfrau übernahm 2x/Woche die Besorgung von Fleisch und Backwaren in der Kreisstadt. Die Post wurde geschlossen, der Pfarrer kam noch alle 4 Wochen. Wenn die Jugend schon in der Stadt zur Schule ging, blieb sie auch dort, d.h. die Landwirtschaft reduzierte sich. Dann auch das Preoblem, daß Erntearbeiter teurer waren, als die Ernte einbrachte. Die Nichternteprämie wurde gern angenommen, allerdings nicht wie oben beschrieben mit der Verpflichtung, alles verfaulen zu lasssen. Ich weiß noch, daß meine Eltern viel für Marmelade und zum Einkochen und Essen ernten durften. Die Bäume und Sträucher wurden halt nicht mehr gepflegt.
Daher war ich auch gegen den Eintritt meiner neuen Heimat in die EU.
Unsere Erde hätte genug von allem für "ALLE" - wenn Nahrungsmittel und Geld mit Hirn und Wissen, sowie Gewissen verwaltet und verteilt werden würde!
Egal @kritischer Konsument um welche Nahrungsmittel es sich handelt, ich finde die Vernichtung Derselben auch als absolut pervers. Man denke nur an die unzähligen Tonnen an Getreide, die die USA jahrjährlich ins Meer kippt und in anderen Länder herrscht ärgste Hungersnot!