Bewerbung der BMW Elektro-Autos

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Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Kommentare
Zwar wird in die Akkumulatorenforschung so Einiges an Geld gesteckt, doch es geht trotzdem recht hinkend voran, da es zur Zeit noch relativ günstig ist mit Benzin, bzw. Diesel zu fahren und die Akkus sowohl im Bezug auf die Kapazität als auch beim Aufladen noch ziemlich mau sind.
Einen echten Durchbruch wird es erst geben, wenn die Rohölressurcen beinahe aufgebraucht sind.
Der Preis der Elektrofahrzeuge ist deshalb so hoch, weil die Akkus noch sehr teuer sind.
Interessanter Weise betrieb die Post bis vor etwa 50 Jahren Elektroautos, allerdings hatten die damals ein noch größeres Problem mit der Reichweite.
Im vergangenen Sommer habe ich das Elektroboot eines Freundes ausprobiert. Der Motor hatte 50 KW Leistung, als beinahe 70 PS, also auch mehr als ausreichend auch zum Wasserskifahren. Doch zum Einen war die Fahrtzeit sehr beschränkt und zum Anderen kosteten die benötigten Akkus mehr als das Boot samt E-Motor und haben mit ca. 800 Ladezyklen auch nur eine beschränkte Lebensdauer. Sehr angenehm war der äusserst leise Betrieb.
Man darf aber auch nicht vergessen das Elektrofahrzeuge nach wie vor sehr teuer sind und BMW natürlich auch nicht die billigste Automarke ist.
Die Promotion-Damen werden wahrscheinlich nicht recht motiviert gewesen sein. Schade für BMW, weil die eigentlich nur gute Werbung machen wollten, aber leider sind die meisten Promotion Mitarbeiter einfach nur froh wenn sie ihre 10 EUR pro Stunde bekommen, heim gehen und sich keine Gedanken mehr über die Arbeit machen müssen.