Thema: Landwirtschaft und Garten

Thema: Landwirtschaft und Garten
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Viel Freude mit der "neuen" Mucha wünscht
Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Kommentare
Wenn es seit 2009 nicht mehr zugelassen ist, wer verwendet es dann?
Vor Round up kann nicht genug gewarnt werden. Es hat in einem Garten nichts verloren.
Und warum sollen Maulwürfe, Wühlmäuse und Maulwurfsgrillen zu Landwirtschaft und Garten gehören, nicht aber Unkrautvernichtungsmittel?????
Zeigt wieder nur, daß Sie postings nicht lesen und durchdenken, bevor Sie posten. Das Glyphosat in der Umwelt - aus den Herbiziden - findet sich bereits nachweisbar im menschlichen Körper. Die Untersuchung wurde an Sportlern gemacht und man hat eine eindeutige Beeinträchtigung der Leistung nachgewiesen.
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Niemand hindert Sie, etwas Sinnvolles garten- oder landwirtschaftsbezogenes dazu zu schreiben.
In journalistischer Verkürzung hieß es in den Zeitungen "Bienengift wird nach Zick-Zack-Kurs der ÖVP verboten".
"Bienengift" ist nicht ident mit bienengefährlichen Spritzmitteln!!
Emma, Sportler essen nicht aus dem Labor. Ihre Aufzählung passt auch nicht zum Thema.
Landwirtschaft und Garten, da wären Maulwürfe, Wühlmäuse und Maulwurfsgrillen interessant.
Ich habe gerade einen interessanten Artikel gelesen über Glyphosat in der Nahrungskette, über den Einfluß von Nahrungsgiften auf den Mineralhaushalt bei Sportlern.
Dieses Totalherbizid unter dem Namen Roundup gibt es seit 1974, in Österreich erlosch die Zulassung 2009, aber es gibt noch andere glyphosathaltige Produkte unter ca 70 Handelsnamen. Weltweit werden jedes Jahr mehrere tausend Tonnen verspritzt.
Die hier schon genannte Fa Monsanto hat bestimmte Pflanzen (Soja, Mais, Raps, Baumwolle, Luzerne...)durch ein Resistemzgen verändert, sodaß sie ihr Gift ungehindert vertreiben können.Trotzdem wird Glyphosat natürlich von den Pflanzen aufgenommen, die Einfuhr und der Vertrieb solcher Produkte ist erlaubt und üblich.
Der Verzehr führt zu einer Verarmung des menschlichen Gewebes an Mg, Ca, Ka und einigen anderen, weil das Nahrungsmittel schon weniger Mineralien enthält und weil 2. weil Glyphosat im Darm und Gewebe weitere Mineralien chelatiert.
Weiters führt es im Humus zu einer nachhaltigen Dezimierung der nützlichen Bodenflora (wie Antibiotika). Die dort wachsenden Pflanzen sind kränklich und mineralarm (und man kann weitere Spritzmittel verkaufen). Ein großer Teil der Nahrungskette entmineralisiert. Dies hat man bei Schlachttieren festgestellt.
Fleisch ist eine wichtige Eiweißquelle bei Sportlern und gerade bei denen hat man eine starke Zunahme chronisch-entzündlicher Darm- und Systemerkrankungen (gastrointestinale Störungen und zelluläre Störungen) festgestellt, also eine intestinale Autointoxikation.
Dann braucht man natürlich eine Substitution (stellt die auch Monsanto her?)
Daher empfiehlt man von Seite der Sportärzte eine herbizidfreie Nahrungsmittelauswahl.
Guten Abend Tavor mit deiner bekannten Angst vor allen Umweltorganisationen und Konsumentenschützern.
Ich habe einfach nur deinen "Kommentar" kommentiert.
Ob wir künftig noch Obst und Gemüse in aller Vielfalt anbauen und kaufen können ist eine Frage des Saatgutes...und damit natürlich ein Konsumententhema.
Wenn du eine Reduzierung des Saatgutes, der Sortenvielfalt gut findest, ist das deine Sache, hat aber mit Konsumentenschutz nichts zu tun. Such dir eine Seite der Weltkonzerne, lobe Monsanto, die EU oder sonstige destruktiven Vereine.
Zu glauben, daß jeder, der etwas verkauft, einen Gewerbeschein hat oder braucht, ist sehr weltfremd. Samen werden oft verkauft oder verschenkt. Auf Ebay findet man hunderte Angebote....und die dürfte es nach der Saatgutverordnung nicht mehr geben.
Hat die Mucha eigentlich keine Administration?
Das ist kein Kommentar, das ist schon ein Anspucken.
Das Hereinkopieren einer Werbung von den Global-Hysterikern war schon zuerst eine Provokation. Aber kein Einkaufserlebnis.
Sicher darf jeder was verkaufen. Aber nur wenn er einen Gewerbeschein und eine Steuernummer hat. Das dürfte Onkel Carl gemeint haben.
[b]Warum liest du eigentlich nie einen Beitrag, bevor du ihn kommentierst? Dann müßtest du nicht so viel Unsinn verbreiten.[/b]
[b]Zusendung von Global 2000[/b]
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[b]Jeder darf grundsätzlich fast alles verkaufen, wenn es ihm gehört und er einen Käufer findet.[/b]
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[b]Ich habe nur eine Information weitergegeben.[/b]
[b]PS: ARCHE NOAH und GLOBAL 2000 veranstalten [size=4]am 13.6.2013 [/size]ab 16 Uhr einen Vielfalts Flashmob im Sigmund Freud Park [/b]
Typisch Rudel!
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[b];Vor Ort können beim ARCHE NOAH Stand natürlich auch Saatgut und Stecklinge getauscht werden. Schnell, einfach und unbürokratisch.[/b]
[b]Was verstehst du daran nicht? Daß du und deinesgleichen immer jeden Unsinn verteidigen ist bekannt[/b]
Frau Zedlacher (kritischer Konsument?), Saatgut verkaufen darf nur ein Gewerbe, Ihr Aufreger ist nicht richtig. Flashmob ist überraschend als Meute auftreten, zuschlagen und wieder verschwinden. Schnell, einfach und unbürokratisch? Das ist eine sehr freie Auslegung davon.
Zusendung von Global 2000
EU-Saatgutverordnung: Eine Erstanalyse
Kurz nach der Veröffentlichung des Vorschlags zur neuen Saatgutverordnung der EU machte sich positive Stimmung in der Politik breit: Der Vorschlag biete ausreichend Möglichkeiten für alte und seltene Sorten und die Vielfalt in der Landwirtschaft sei damit gut berücksichtigt. Wir haben den neuen Vorschlag nochmals unter die Lupe genommen.
Das Ergebnis: Die Vielfalt bleibt gefährdet.
Denn, der Knackpunkt bleibt, dass die neue Gesetzgebung nun auch den nicht-kommerziellen Bereich regeln soll. Saatgut darf nur noch unter Auflagen weitergegeben werden. Selbst Privatpersonen müssen Etikettierungsvorschriften einhalten, wenn sie Saatgut gegen Geld weitergeben wollen. Für Landwirte ist es noch strenger geregelt; sie dürfen Saatgut ohne Auflagen nicht einmal herschenken. Eine große Hürde ist die behördliche Registrierung. Unsere Behörden sollen bestimmen, welche Sorten erhältlich sein sollen, und welche nicht. Ohne Registrierung darf Saatgut nur in kleinen Mengen verkauft werden. Besonders für LandwirtInnen und kleine Betriebe wird eine unmögliche Hürde geschaffen. Somit bleiben die alten und seltenen Sorten im Nischenmarkt, die Vielfalt wird abgedrängt und die Agrarkonzerne diktieren mit ihren Einheitsprodukten, was auf unsere Teller kommt.
Deshalb müssen wir weiter daran arbeiten, damit alte und seltene Sorten aus dieser unverhältnismäßigen Regulierung ausgenommen werden.
Im Detail können Sie sich Änderungen, Kritikpunkte und Verbesserungsvorschläge zur EU-Saatgutverordnung auf global2000.at und saatgutpolitik.arche-noah.at ansehen.
Wir bleiben dran!
Liebe Grüße
Victoria Zedlacher im Namen von ARCHE NOAH und GLOBAL 2000;
PS: ARCHE NOAH und GLOBAL 2000 veranstalten am 13.6.2013 ab 16 Uhr einen Vielfalts Flashmob im Sigmund Freud Park;Vor Ort können beim ARCHE NOAH Stand natürlich auch Saatgut und Stecklinge getauscht werden. Schnell, einfach und unbürokratisch.
Medieninhaber:Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000, Neustiftgasse 36, 1070 Wien
Tel: +43/1/812 57 30, Fax: +43/1/812 57 28, E-Mail: office@global2000.at, www.global2000.at
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