Fundraiser bzw. PromoterInnen

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Viel Freude mit der "neuen" Mucha wünscht
Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Kommentare
Wenn ich darüber nachdenke, muss ich dir da voll zustimmen. Ist mir noch in keiner anderen Stadt so negativ aufgefallen wie in Wien.
Ja so etwas ähnliches gab es in Wien beim Stephansplatz auch schon.
Ich versteh es hald einfach nicht warum in Wien mit der Promotion so übertrieben wird. Wenn ich in Salzburg auf die Straße gehe, werde ich von keinem einzigen Promoter belästigt und das finde ich auch gut so.
Das stimmt. Ist zwar eine sehr aggressive Strategie aber ich glaub trotzdem noch eine effiziente.
Aber eigentlich sollte da mehr Fokus auf Aufklärung z.B. mittels Vorträgen an öffentlichen Stellen liegen.
Oder interessante Kampagnen in der Innenstadt. Hab mal in München in der Innenstadt eine Initiative gegen Tierquälerei gesehen, die ich wirklich gut umgesetzt fand. Lebendige Statisten lagen dort mit Kunstblut drapiert und in Alufolie gewickelt in "Styroporsärgen". Ist zwar auch auf eine andere Weise aggressiv und eventuell auch verstörend (kleine Kinder?) aber öffnet wenigstens die Augen.
Wenn mir diese Promotoren sogar schon nachlaufen, finde ich, dass das einfach nur Belästigung ist und da sollten die Firmen, die diese Leute engagieren mal darüber nachdenken, ob sie ihre Kunden wirklich so anwerben wollen.
@kritischer Konsument: Meine Meinung.
@Lea: Genau das ist das Problem. Die werden darauf hingeschult, Menschen manipulativ eine Persuasion aufzudrängen.
Ja das stimmt allerdings.
Ich hab mich an der Tür einmal vom Arbeitersamariterbund bequatschen lassen. Da wurde auch jahrelang jährlich was automatisch vom Konto abgezogen. eigentlich ist persönlich spenden besser und befriedigender
Ein einziges Mal bin ich weich geworden, dass war ganz am Anfang wie nach Wien gezogen bin und da konnte ich einfach nicht nein sagen, weil der Promoter auch sehr überzeugungsfähig war. Mit der Kündigung hatte ich jedoch keine Probleme, war aber auch eine sehr bekannte Tierschutzorganisation namens Vier Pfoten.
Ja, Amnesty International kann ziemlich stur sein, doch auch Greenpeace ist da nicht ohne!
Ja, finde es auch wichtig, das Geld wirklich an die Organisation des Vertrauens zu schicken. Das Geld soll ja auch gut verwertet werden und nicht irgendwo verschleudert werden.
Bin auch Mitglied bei Amnesty International, aber auf meine Kündigungsversuche (hab ein Abonnement) kam nie eine Reaktion zurück... sehr nervenaufreibend so was.
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