"österreich" + "heute" - bedrucktes häuslpapier

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Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Kommentare
@tavor,
es freut mich, dass sie daheim nicht alles auf den Boden werfen.
Allerdings sehe ich es nicht so, dass der Eigentümer für die Entsorgung in den Öffis zuständig ist.
Der Eigentümer hinterlegt die Zeitung im Zeitungsständer und nicht in den Öffis.
Die Mitnahme der Zeitung erfolgt durch die Fahrgäste in die Öffis.
Es ist wirklich nicht zuviel verlangt, wenn man diese, nach dem Lesen in einen Mistkübel schmeisst..
Natürlich ist es eine Sache der persönlichen Einstellung, ob ich nun das Dichand Blatt lese oder das Fellner Platz.
Aber Dichand zahlt wenigstens die Gebühren für die Autobahn Vignetten, während die Fellner Zeitung diese lange schuldig blieb..
[color=#FF0080]aja, und auch für hinterlistige zwecke noch weniger geeignet.[/color]
da zahlst ja auch für die wertvollen beilagen aus teurem hochglanzpapier. die könntest in den gratisexemplaren nicht beilegen, denn die sind für schmutz und nässe zuwenig saugfähig.
Eva Dichand und vermutlich auch Fellner zahlöen ungeheure Summen an die WL nicht nur für die Aufstellung der Boxen sondern auch für die Entsorgung der Blätter.
Lustig finde ich nur, daß es "Österreich" am Sonntag in den üblichen Verkaufstaschen gegen Entgelt gibt...aber auch unentgeldlich in den Gratiscontainern.
was die imemr gegen andere fahrgäste hat... na stell dir vor, man hätte dich entsorgt, als du dir in schwechat so lange den hintern abgefroren hattest.
die hast aber eh für andere fahrgäste vorgesehen. mußt dich halt entscheiden, entweder oder.
x33,
dieses beliebte beispiel ist halt immer nur eingeschränkt zu gebrauchen. wir verteilen daheim keine gratiszeitungen an gäste, haben auch keine arztpraxis, in der solche aufliegen. deshalb gilt das hausrecht: wenn der hausherr, hier also die wili, die verteilung von papier erlauben, sind sie auch für die entsorgung zuständig.
ist das gleich mit werbematerial. wenn eine hausverwaltung die verteilung erlaubt, muss sie auch für die entfernung sorgen. denn wie kommen die hausbewohner oder fahrgäste dazu. der beitrag wäre also nicht für die öffentlichkeit, sondern für den eigentümer, um dessen aufgaben zu erleichtern. der eigentümer verlangt gebühr für seine leistungen, also müßte er auch dafür zahlen, wenn jemand ihm die arbeit abnimmt. ganz einfach.
zu heute zu greifen, ist sache der einstellung. heute kommt aus dem hause dichand, österreich aus dem hause fellner. politisch stehen sie auseinander, in ihren skurrilen ansichten oft seite an seite.
[b]murks schrieb:[/b]
Ja die Details, über die sich Personen in Öffis so unterhalten.
Da könnte ich auch schon ein Buch schreiben...
Die Reinigungstrupps, haben es wahrlich nicht lustig, das stimmt.
Leider finden es aber einige Fahrgäste lustig, Ihren Dreck einfach liegenzulassen, was ich persönlich ziemlich asozial finde...
Ich könnte auch ohne Heute und Österreich weiterleben. ;-)
Gibt ja gute Bücher.
Aber wenn ich schon die Wahl habe, dann greife ich lieber zu Heute.
Handys sind eigentlich schon überall eine Plage. Über die Musikbelästigung will ich mich gar nicht äussern. Ich wundere mich nur öfters, über wieviele oft sehr private und intime Details sich die Leute unterhalten und das laut genug, dass der ganze Wagon daran teilhaben kann.
Ja, Jeder hat das Recht sich zu informieren, doch ein Wenig mehr Sauberkeit in Bezug auf die Gratiszeitungen könnte man schon erwarten, denn die Reinigungstrupps haben auch ohne die Zeitungen sicher keinen besonders lustigen Job.
Ich persönlich halte nicht wirklich viel von Heute und Österreich, aber das bleibt doch wohl Jedem selbst überlassen aus welcher Quelle man sich die täglichen Neuigkeiten herholt.
[b]Niestaspopolo schrieb:[/b]
Handys können in der Tat eine Plage in Öffis sein.
Am schlimmsten finde ich die Dauerquasselstrippen und jene die über die ohnehin miesen Lautsprecher Musik spielen.
Ich finde auch, dass jeder das Recht hat sich zu informieren.
Wenn es um die Qualität geht, ist Heute sicherlich besser als Österreich. (natürlich meine subjektive Meinung, die für andere keine Gültigkeit haben muss)
An und für sich gibt es genug Mistkübel auf den Bahnsteigen.
Nur seit auch während der Fahrt die Reinigungstrupps unterwegs sind, denken wohl viele, sie tun ein gutes Werk, wenn sie die Zeitung einfach auf den Boden oder den Sitz werfen.... (od. man könnte auch sagen sie sind einfach zu faul sich um das Entsorgen zu kümmern)
[b]tavor schrieb:[/b]
@Tavor
lassen sie zuhause einfach Ihren Müll überall herumliegen od. schmeissen "zur Reinhaltung des Schuwerks" alle Zeitungen auf den Boden?
Warum also nicht auch einen Beitrag in der Öffentlichkeit leisten und die Zeitung im Papierkorb entsorgen?
Tut nicht weh, einfach mal ausprobieren. ;-)
@Niestaspopolo,
in den Papiercontainern wirst aber wahrscheinlich hauptsächlich Getränkedosen, Wurstpapierln und Khebabreste finden.
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