KIK Diskont Markt

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Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Kommentare
[strike][b][size=5]tavor[/size][/b][/strike]
wahrlich, elwe.
so kommst oft rüber.
[b]Fast wie die 3 Affen: nichts sehen wollen, nichts hören wollen, nichts wissen wollen, aber Hauptsache darüber quatschen.[/b]
tja, x33,
dieses lausige erinnerungsvermögen...
sonst wüßtest, wo der ausdruck herkommt.
[b]tavor schrieb:[/b]
talgshows? :laugh:
Vielleicht zuviel Talkum geschnupft tavor?
zu welcher partei?
no, welche partei wirbt denn so heftig mit dritter welt und unterdrückung von ausländern? steht das in deinen talgshows nicht dabei?
@murks
Dort wo es hingehört!
@tavor
Wo ist da eine Wahlwerbung? Zu welcher Partei soll ich den Leser einer Beschwerde über KiK bekehren wollen?
Näheres dazu bei H&M!
[color=#FF0000]wahlkampf[/color], murks, [color=#FF0000]wahlkampf[/color]
[color=#FF4000][i]Wacht auf, Verdammte dieser Erde die stets man noch zum Hungern zwingt.
Das Recht wie Glut im Kraterherde, nun mit Macht zum Durchbruch dringt!
Reinen Tisch macht mit dem Bedränger, Heer der Sklaven, wache auf!
Ein Nichts zu sein, tragt es nicht länger! Alles zu werden, strömt zu Hauf![/i][/color]
dazu brauch ich kein tv...
Und in wie vielen Threads werden wir Selbiges noch zu lesen bekommen?
Das Thema zwar etwas mit Welt- und lokaler Politik zu tun, aber nichts mit meiner politischen Ansicht! Ich habe hier nur den Inhalt einiger Sendungen wiedergegeben, die das Problem in der letzten Zeit thematisierten. [b]Es steht jedem Interessierten frei, die Seite anzuklicken, ebenso wie sie die Ignoranten übersehen können.[/b]
Es geht um Tatsachen, die man nicht herz- und hirnlos ignorieren kann.
Zum erwähnten Auslandsjournal extra:
Billig einkaufen hat seinen Preis und man kann nicht über das Elend, das wir mit unserer Wirtschaftspolitik verursachen, hinwegschauen.
3600 Arbeiterinnen fertigen in einer Fabrik täglich 30000 z.B. Jeans für den europäischen Markt. Deutschland, das selbst 50% der Menge, die in die EU kommt, abnimmt, ist der Hauptumschlagplatz, von dort werden sie in andere Länder, auch Österreich weitergeleitet.
Einer der Hauptimporteure ist H&M. Bei Produktionskosten von 2-3 Euro je Hose und einem Verkaufspreis von 29,95 € ergibt das eine riesige Gewinnspanne.
Aber dort muß man für einen Kilo Reis - das Hauptnahrungsmittel - 3 Stunden arbeiten. Für Fleisch oder Fisch reicht das Geld nicht, das gäbe es nur etwa einmal im Jahr, meinte eine Arbeiterin.
Die Arbeiterinnen fordern eine Anhebung des Mindestlohns von 3000 Takas = 33 Euro /Monat auf 5000 = 55€/Monat. Ein Stundenlohn von 14 cent ist ein Hungerlohn. Weiters, daß eine Gewerkschaft zugelassen wird, daß es ein demokratisches Arbeitsrecht gibt und daß die Strafverfolgung von Streikenden eingestellt wird (mit langen Haftstrafen bedroht!).Werden diese berechtigten Forderungen nicht erfüllt, will man notfalls streiken.
Seit Juni fanden sich immer wieder Gruppen von Arbeiterinnen in den Vororten von Dhaka - bis zu tausende beim Friedensmarsch - die die staatlich geförderte Ausbeutung nicht mehr hinnehmen.
Dutzende Verletzte, 4 Tote - es ist ein Kampf verzweifelter Menschen gegen die Staatsmacht, die mit den Fabrikbesitzern verbündet ist.
Das Unternehmen H%M, für das allein 200000 Leute in Bangladesh arbeiten müssen, hat sich für die Erhöhung der Mindestlöhne eingesetzt - und selbst dann, werden die Menschen für ihre tägliche Portion Reis kämpfen müssen.
http://www.3sat.de/dynamic/sitegen/bin/sitegen.php?query_string=Banglade...
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