Lebensmittel: Gentechnik

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Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Kommentare
Ein Grund, warum ich mich hier rar mache. Immer derselbe Quatsch wie schon von Ghllie und den vielen "anderen" bis Tavor und P.
Wenn er keine sachliche Informationen zum Konsumentenschutz will, soll er doch wegbleiben!
Diese Spannung!!!!!
Wahllos Seiten von Scientology und Greenpitz vermischt. Mehr schaffen die Grünen nicht.
Die Seite wird es erst ab 2. April online geben.
Die Befragungen erfolgen in den nächsten Tagen. Dann ist die erwähnte Seite aktiv!
Global 2000 teilt im Zusammenhang mit den geheimen TTIP-Verhandlungen um die Vorteile für die Großkonzerne und die Nachteile für die mitgefangenen also mitgehangenen Völker mit, daß man [b][size=4]im Rahmen der EU-Wahl Kandidaten zu ihrer Position befragt [/size][/b]hat:
ttipcheck.eu
[b]Das Abkommen wird alle Lebensbereiche umfassen - von Lebensmitteln über Datenschutz, öffentliche Auftragsvergabe, den Zugang zu Medikamenten bis hin zum Umweltschutz. Investoren und durch Landesgesetze ausgebremste Konzerne sollen die Möglichkeit erhalten, Länder zu klagen wegen Profitentgang - zu Lasten der Steuerzahler.
Gesetze zum Schutz von Konsumenten, Arbeitnehmer und Umwelt und grundlegende Menschenrechte drohen so ausgehebelt zu werden.[/b]
Der Investorenschutz, so wird befürchtet, könnte so weit gehen, daß Konzerne durch bestimmte Klauseln die Möglichkeit haben, gegen einzelne Gesetze und Auflagen zu klagen wegen der Verletzung ihrer Eigentumsrechte. Eine amerikanische Firma etwa gegen europäische Lebensmittelvorschriften. Und wie bei den Klagen wegen "entgangenem Gewinn" (durch Verbote einzelner Länder) zahlt der Steuerzahler dann 6stellige "Entschädigungs"beträge!
Sie nennen alle anderen schwachsinnig und fallen selber auf Greenpeace-Blödsinn herein.
Das Forum wird ja nicht moderiert (deshalb bleibt Ihr Schwachsinn stehen), also nenne ich Sie, kritische Emma, als geistesgestörten Papagei.
Sie wissen nicht einmal, was Gentechnik ist.
Tavorplannxls chronischer Schwachsinn.
Nur eine Information über Produkte mit gentechnisch hergestellten, nicht deklarierten Zusatzstoffen. Manche Leute werden nämlich nicht zentral versorgt und müssen essen, was auf den Tisch kommt, sondern gehen einkaufen. Dann ist es gut, wenn man Hintergrundwissen hat. Und wenn die katholische Kirche, die Freimaurer, ein Mittelalterverein oder deine Partei dies machen würde, wäre es auch egal. Es kommt auf die Information an - und die ist nicht ideologisch!
Werbung für Scientology und Greenpeace.
Gibt Ihnen das was?
Auf der Seite 10 PDF-Listen von Greenpeace mit entdeckten Gentechnik-Produkten
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