Rauchen im Wirtshaus

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Barbara Mucha und die Mucha-Administration

Kommentare
@Spekulatius
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Am Schwedenplatz (U-Haltestelle) 2 Standln, eines "Crazy Noodles", das andere "Happy Noodles". Scheint gerade "in" zu sein, schaut aber sehr unappetitlich aus - gigantische Berge von Spaghetti, die vermutlich dann warmgemacht werden.
Niestaspopolo, hat am 5. Februar auch die Ihrige gekocht?
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[b]Seit Ende November [size=4]469[/size] Beleidigungen, Nickverhunzungen, Unterstellungen usw ohne Grund gegen aktive und ausgestiegene User!
Sein persönlicher Rekord liegt im Jänner(10.-15.1.) bei 19 Unverschämtheiten pro Tag.
Und weiter geht's mit Duldung der Mucha-Redaktion:
Hier die [size=4]Nummer 520 - 528:[/size] [/b]
warum soll ich mir straßen anschauen, wensn ums rauchen in wirtshäusern geht?
in den vororten (sic) gibts ein massives wirtshaussterben, besonders bei den kleinen beisln, die von stammkundschaft leben. zu der ghörst sicher nicht. höchstens im hübler.
außerhalb von wien (da staunst, daß es sowas gibt, wat?) gehts jetzt noch schlechter. vor allem die vielen (echten) heurigen klagen sehr. ein paar wochen im jahr offen, da macht es viel mehr aus, ob gäste wegbleiben oder nicht. die durch gleich wieder gehende nichtraucher mit vorwiegend mineralkonsum nicht zu ersetzen sind.
Du hast schon wieder nicht mitdenkenderweise gelesen. Warum nur so oberflächlich?
Ich werde nicht weiter über Rauchen im Gasthaus diskutieren, weil mir die jetztige Regelung paßt. Daher hab ich mich geäußert zu Konkursen oder Keinen-Nachfolger-Finden. Muß ich Dich da um Erlaubnis fragen. Näher am Thema als Deine dummen Beschimpfungen.
[b]Was unterstellst schon wieder Fehler. Ich habe Vorstadt geschrieben und ich habe Vorstadt gemeint[/b]. Schau Dir doch die Straßen auf der Landstraße an, in Margareten, im Alsergrund, auch auf der Wieden, aber das ist schon etwas anderes... In Neubau, Mariahilf und der Josefstadt ist die Lage eine andere.
Aber wenn [b]Du[/b] schon die Vororte meinst:
Im 18. Jahrhundert wuchs die Gastronomie in den Wiener Vororten rasant.
1704 wurde der äußere Wiener Verteidigungswall errichtet, der heutige Gürtel, der die Vorstädte von den Vororten trennte. An dieser Grenze mußte Zoll für eingeführte Lebensmittel gezahlt werden. Die Wiener in den Vorstädten gingen also nicht in die Vororte einkaufen, sondern gingen jenseits des Linienwalls essen und trinken. So blühten die Gastronomie und Unterhaltungslokale, denn was im Bauch war, mußte man nicht verzollen. Als Beispiel: 1803 hatte Neulerchenfeld 157 Häuser, 103 davon waren Schanklokale.
wiener zeitung vom 7. jänner 2011.
wie schnell die zeit vergeht...
warum die buden nicht eingehen? warum sollten sie, werden ja subventioniert. zwecks integration. und wenn der eine pleite geht, übernimmts der nächste. mehr als konkursabweisung kommt eh nicht raus.
@murks
An der U6 Alserstraße sind im Umkreis von 10m 3 KebabFalafelbuden. Gibt es so einen großen Bedarf oder warum gehen die nicht ein? Und der Maronibrater dazwischen hat Langos!
"vor kurzem" ist vor mindestens 3 Jahren!
warum diskutierst dann weiter?
überigens, eine geographische frage:
weißt überhaupt, was die vorstadt ist? denn ich glaub nicht, daß du die meinst. eingegangen, der besser übernommen worden, sind viele lokale draußen in den vororten, wo sich ab den 80er jahren türken u.ä. einquartiert haben. die wollten keine unsrigen lokale, denen fehlten daher die gäste.
murks,
die sache hat schon mit dem thema zu tun. denn traditionell haben viele stammgäste bei den würschtlständen geraucht. beim kebabstandl geht das kaum mehr, dort bleibt niemand gern stehen und unterhält sich. es war auch sehr gezielt von der gemeinde wien beabsichtigt, konzessionen für kebabstände mehr oder weniger freizugeben, sogar direkt hin vor lokale, um (o-ton rothaus) migranten eine bessere integration zu ermöglichen. waren ja erst vor kurzem artikel über eine situation in der alserstraße, wo ein würschtlstand durch auflagen weggemobbt worden ist, ein kebabstand aber ohne genehmigung toleriert wird.
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