Wiener Ampelfiguren für Song Contest

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Kommentare
Glaube auch, dass die Ampelfiguren zu mehr Ablenkung als Achtsamkeit führen. Vergleichbar mit dem riesengroßen Plakat eines Unterwäschelabels an einer verkehrsüberströmten Kreuzung in New York, der zu einer drastischen Zunahme an Verkehrsunfällen führte.
Ist ja eine "wissenschaftliche" Feldforschung. Angeblich stehen sie dort, wo vermehrt Menschen bei Rot über die Kreuzung gehen, was ich zumindest am Ring bei der Uni bestreite. Dort warten alle, weil es einfach zu gefährlich ist.
Wieso dann diese Ampelleutchen die Verkehrssicherheit bessern sollen, ist mir schleierhaft. Da warten die Leute dann, bis grün ist, weil sie auch die grünen Schwulen sehen wollen oder wie?
Die Einstellung der Menschen wird sich durch diese Ampelfiguren keineswegs ändern. Das war sowieso klar. Und des Weiteren wird es auch nicht zu mehr Aufmerksamkeit im Verkehr führen. So viel Blödsinn der da behauptet wird... bin schon gespannt was bei dieser Studie dann schlussendlich rauskommt
In der Presse am Sonntag ein toller Artikel von Michael Prüller zu den Ampelleutchen. Er ortet in den Mädchen-Figuren mit gebauschtem Röckchen und dem Körperbau eher Volksschulkinder und bei den grünen in Hosen die Handhaltung wie bei Kindern auf einem Ausflug.
Kindergartenkindern darf man nicht den Eindruck erwecken, daß Mannsein und Frausein normal ist. Korrekte Sexualität muß antrainiert werden.
Die Hetero-Frau zieht ein dünnes, pflegebedürftiges Alterchen hinter sich her.
Ja, dann sollen sie doch in den Busch gehen. Wegen 30 Personen so einen Aufruhr zu machen, die wohl ganz gezielt nach Aufmerksamkeit suchen, verstehe ich nicht.
Aber Berlin repräsentiert sich ohnehin als Hipster-Stadt, in der die meisten Homosexuellen und Orientierungslosen in Europa leben.
@Casanovin
Wir sind mit der politisch korrekten Gedankenpolizei schon beim Orwellschen Konstrukt - nur merken sie es nicht!
Diskutiert wurde ein drittes WC für die, die sich nicht entscheiden können. Ganz ernsthaft: in der Berliner Uni. Dort gehen angeblich ca 30 Studenten nicht aufs Klo, weil sie weder Manderl noch Weiberl sind und sich von den entsprechenden Klotüren nicht angesprochen fühlen.
Ich sehe kein Problem bei unisex Toiletten außer das Männer vielleicht länger warten müssen Weil Frauen dann noch mehr Toiletten blockieren werden !
Ich finde das alles auch total übertrieben. Es gibt zwei Geschlechter auf dieser Erde, wer sich irgendwie anders definiert soll das gerne tun, aber das ist dann deren eigene Sache und interessiert mich nicht.
Irgendwie kommt mir das alles total hipstermäßig vor. Die wollen auch krampfhaft anders als alle anderen sein und wollen dafür Anerkennung.
Hab schon vor etwas längerer Zeit im Fernsehen eine Diskussionsrunde verfolgt, in dem über "Unisex-Toiletten" disputiert wurde. Ich finde, das ganze nimmt wirklich langsam zu übertriebene Ausmaße an! Mir kommt das Ganze mehr wie ein Trend vor, auf den man aufspringen muss, als um einen Kampf um "Respekt und Toleranz".
Weder noch? Das ist doch lächerlich! Sind die noch auf der Suche nach ihrem eigenen Geschlechtsorgan? Nach circa der zehnten Bezeichnung bin ich ausgestiegen, weil sich da doch kein Affe auskennt!
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